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Schröder als Welt- und Staatsmann fröhlich in Hanoi und bei uns geht es weiter den Bach herunter! 7000 Arbeitsplätze stehen bei Opel auf der Kippe. Und schon höre ich wieder " Managerfehler". Ich bin kein "Manager-Freund", aber sehen wir uns die Sache einmal nüchtern an: Schröder und Co. haben uns alles versprochen (Sozialleistungen)! Um dieses alles zu finanzieren, wurden natürlich erst die "reichen" Firmen zur Kasse gebeten. Die deutschen Firmen wurden vom Staat geplündert und schon lange ist es in Deutschland besser, Schulden zu haben als ein dickes Bankkonto. Es soll sogar Firmen im Ausland geben, die ihre Fixkosten aus den Zinsen ihres Kapitals finanzieren. Hier in Deutschland so gut wie unmöglich: (hat man Geld, schlägt der Vater Staat zu und nimmt es dir weg). Da lassen sich die ausländischen Firmen nicht lange bitten und kaufen. "Noch eine Patent aus Deutschland, great". Wenn diese Firmen nicht gleich danach aufgelöst werden, wird jetzt alles aus dem Ausland gesteuert. Die deutschen Manager werden zum Spielzeug der Ausländer. Es wird gemacht, was im Ausland beschlossen wird, und wenn die Manager hier nicht mitziehen, werden diese ausgetauscht. (Kann man leider nicht so einfach mit den Politikern machen, aber wenn der Kündigungsschutz abgeschafft wird, kann das am Besten auch für die Politiker gemacht werden (ohne Abfindung und Super - Renten). Ich bekomme die "Hasskappe", wenn ich nur daran denke. Aber klar ist, dass wir genauso wie die ausländischen Firmen handeln würden, wenn uns die Politik den Spielraum lassen würde und uns nicht als Marionetten verkauft. Was wir brauchen sind finanzkräftige deutsche Firmen! Nur solche
Firmen können eine Krise überstehen und auch großzügig zu ihren
Angestellten sein. Sie müssen nicht immer gleich kündigen! Soeben im Radio gehört: Schröder gibt den Manager von Opel wieder Schuld. GRRRR:
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